Choriner Landsalon am 22. April 2017

Der Choriner LandSalon e.V.

lädt herzlich zu einem

Filmabend mit „Landstück“ (V.Koepp, L.Kilian)               

am Sonnabend, den 22. April  2017, 19:30 im Bahnhof Chorin ein.

 

Dieser „preisverdächtige“ Kino- Dokumentarfilm erzählt vom Leben der Menschen in der Uckermark, jener dünnbesiedelten Landschaft, zu der (historisch) auch Chorin gehört. Hier wird seit Jahrhunderten Landwirtschaft betrieben. Nach der Wende entstanden Naturschutzgebiete und bäuerliche Familienbetriebe, die sich z. T. auf ökologischen Anbau umgestellt haben. Doch inzwischen hat die globale Gier nach Land als lukrative Kapitalanlage auch diesen Landstrich erreicht. Der Staat verkauft das Land zu Höchstpreisen an ortsfremde Großinvestoren. Monokulturen, Tiermastbetriebe, Windräder und Biogasanlagen verändern das Landschaftsbild.

Der Film besucht alteingesessene Dorfbewohner, Zugezogene, Landwirte und Umweltschützer wie Prof. Michael Succow. Sie erzählen von ihrem Alltag, ihren Sorgen und ihren Träumen…

Für Imbiss und Getränke sorgt in bewährter Weise das „Lindenblatt“-Bistro.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

 

Wir freuen uns auf Sie/Euch und einen anregenden Abend.

Frank Adler

im Namen der Veranstalter

 

P.S.: Für alle, die in Nähe der Bahnstrecke Berlin–Bernau-Eberswalde–Chorin-Angermünde-Schwedt wohnen, ist der Veranstaltungsort bequem per Bahn zu erreichen.

 

 

 

Choriner Landsalon am 8. April 2017

Der Choriner LandSalon e.V.

lädt herzlich zu einem

Filmabend im Rahmen der Ökofilmtour Brandenburg 2017               

am Sonnabend, den 8. April  2017, 19:30 im Bahnhof Chorin ein.

 

Wir zeigen den zweiteiligen Dokfilm „Zugvögel“ (85 min.) von Petra Höfer/Freddie Röckenhaus et al. Der Film begleitet in faszinierenden Luftbildern die gefährliche Reise der Vögel in die Arktis oder nach Ostafrika. Er sucht dabei auch nach Antworten auf schwierige Fragen: Wie finden die Zugvögel zu ihren – oft Tausende Kilometer entfernten – Zielen? Warum nehmen sie alljährlich die Strapazen des Vogelzugs auf sich, welchen Gefahren sind sie dabei ausgesetzt? Wie verändert der Klimawandel das Zugverhalten der Vögel?

Nach dem Film steht uns als Gesprächspartner der Ornithologe Dr. Martin Flade zur Verfügung.

Zusätzlich zeigen wir den Kurzfilm „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ (11 min.) von Ch. Asmussen/M. Bruhn/F.Herzog – ein poetischer Animationsfilm über Älterwerden, Demenz und das Zusammenleben der Generationen.

Für Imbiss und Getränke sorgt in bewährter Weise das „Lindenblatt“-Bistro.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch und einen anregenden Abend.

Frank Adler

im Namen der Veranstalter

 

 

P.S.: Für alle, die in Nähe der Bahnstrecke Berlin–Bernau-Eberswalde–Chorin-Angermünde-Schwedt wohnen, ist der Veranstaltungsort bequem per Bahn zu erreichen.

Mensch Brodowin e. V.

Mensch Brodowin e. V.
Brodowiner Dorfstr. 22
16230 Chorin OT Brodowin

Mensch Brodowin e.V.
lädt zu einem
Filmabend am 19. März 2017, 19:30 im Haus „Mensch Brodowin“ ein.

Gezeigt wird der Film „PROJEKT A“ von Marcel Seehuber und Moritz Springer. Moritz Springer aus Liepe wird anwesend sein, um über die Entstehung des Film zu sprechen und unsere Fragen zu beantworten . . .

PROJEKT A taucht ein in die vielschichtige Welt der Anarchisten und bricht mit den gängigen Klischees über Steinewerfer und Chaoten. Der Dokumentarfilm eröffnet den Blick auf eine Bewegung, die das Unmögliche fordert, an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt und gerade deshalb das Augenmerk auf zentrale ungelöste Fragen unserer Zeit lenkt.

Welche Ideen stehen hinter dem Anarchismus? Was tun Anarchisten? Welche Projekte und Aktionen starten sie? Und wie versuchen sie ihrer Utopie näher zu kommen?

Die Filmemacher begleiten Menschen im anarchistisch geprägten Stadtviertel Exarchia in Athen, bei Anti-Atomkraft Aktionen in Deutschland, bei der weltweit größten anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft in Spanien, bei einer katalanischen Kooperative und bei einer genossenschaftlich organisierten solidarischen Landwirtschaft bei München. Die Aktivisten kämpfen dabei für eine Welt, in der niemand über andere Menschen herrschen soll.

Ein Film, der Mut macht, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Wir freuen uns auf Sie /Euch

Im Namen der Veranstalter

Gisa Rothe

28. Oster-Kloster-Fest Chorin

28. Oster-Kloster-Fest Chorin
13. bis 17. April 2017
Gründonnerstag bis Ostermontag

Von Gründonnerstag bis Ostermontag steigt das
traditionsreichste, einzigartige, urig-anspruchsvolle
Mittelalter-Markt-Spektakel: Mit Passionstheater und
phantastischem Winteraustreibe-Spiel, riesigen
feuerspeienden Drachen, leidenschaftlicher Musik und
schönen Aufbauten und Zeltlagern der edelmütigen Ritter.

Chorin-Sandkrug. Zum 28. Mal wird auf dem Galgenberg 300m westlich des Klosters Chorin das SPILWUTOsterfest gefeiert mit vielen bunten Gestalten, Fabelwesen, Musikanten, Gauklern, Zauberern, Harfenspiel und
Engelssang.

Einmalig in „Ost-Elbien“ ist das mittelalterliche Passions-Theater mit Himmel, Höllenmaul und Erdenscheibe.
Nur auf dem Mittelalterfest in Chorin kann man noch
alte Osterbräuche erleben: Ostereier, Eierlaufen, Osterwasser, Fudelstiepen Raatschendrehen, Tänze der Waldgeister und zahlreiche Spiele mit dem Volke.

Das Oster-Kloster-Fest Chorin ist das einzige österliche Mittelalterfest: Tägliche Theateraufführungen, fünf Konzerte, Ritterlager mit Turnierspielen, Badehaus und einem großen Handwerkermarkt.

Der Winter will uns mit den Winterwölfen erschrecken, doch riesige feuerspeiende Drachen erwecken den Frühling. Der dreieinhalb Meter hohe Drache Rammdorn durchstreift täglich mit seiner schönen Reiterin den Markt. Spannend wird es, wenn ihm der 20 Meter lange Lindwurm Sulpur begegnet. Neuerdings läuft auch das „kleine“ Drachenkind Karaptor über die Wiese. Elfen, Einhorn, Waldschrat, Isegrimm, Braunbär und Springnarr begleiten ihn.

Im handgezimmerten Mittelalterdorf in der Nähe der Klosterruine Chorin kann man über 100 Stände mit rarem Handwerk erleben. Große und kleine Gäste können im Strohhaufen toben oder sich beim Binsenkorbflechten, der Böttcherei, dem Seiler, dem Drechslerhandwerk, dem Lehm-Haus-Bau oder beim Drucken und Malen versuchen.

Aserkop Do“ zeigen Gauklerkünste und gibt Anleitung zum Jonglieren. Prinzessinnen finden ihren Kleiderschneider und ganze Kerle können derweil beim Schmied eine Rüstung hämmern, Armbrust schießen oder sich den kulinarischen Freuden mit Fastenspeis` und Völlerei hingeben.

Regisseur und Produzent ist der Musiker
Roman Streisand, der „Vater des Ostmittelalters“ und Erfinder der deutschen Sackpfeife. Mit voller Spielfreude und künstlerischem Anspruch stehen SPILWUT auf der Bühne mit den Musikern befreundeter Bands wie Los Dilletantos, IN Extremo.

Gründonnerstag geht’s ab 14 Uhr los – stilvoll mit Spinatpasteten und Brennesseleis – und zum SchnupperEintritts-Obulus!

Ort: Mittelalterdorf Oster-Kloster-Fest, an der L200/ B 2, Sandkrug, 300m westlich des Klosters (Amt Chorin 11c)

Öffnungszeiten: Donnerstag, 14 bis 19 Uhr Freitag – Montag: 10 bis 19 Uhr

Eintritt: Gründonnerstag (Eröffnungstag): 3,- Euro | Kinder 1,- Euro
Alle anderen Tage: kleine Kinder frei Erw. 10,- € | Ermäßigt/Kinder 5,- €

Anfahrt: Auto: A11 bis Ausfahrt 10 oder 11 zur B 2 bis Kloster Chorin-/-Sandkrug; Parkplatz im Ort Sandkrug
(3,-/Tag) und vor dem Festgelände (5,-) Bahn: Berlin Hbhf. nach Chorin-Kloster, anschließend Osterspaziergang
durch das Naturschutzgebiet Schorfheide-Chorin oder Fahrrad (Verleih am Bahnhof.)

Choriner Landsalon

Der Choriner LandSalon e.V. lädt herzlich zu einem Filmabend im Rahmen der Ökofilmtour Brandenburg 2017               

am Sonnabend, den 18. März  2017, 19:30 Uhr im Bahnhof Chorin ein.

 

Wir zeigen den Dokfilm „Milchflut. Melken bis zum Ruin“ (43 min.) von M. Anthes et al. Er beleuchtet die schwierige Situation der Milcherzeuger nach dem Fall der produktionsbeschränkenden „Milchquote“: die erzeugte Milchmenge steigt, die Preise fallen. Viele Bauern sitzen in der Schuldenfalle. Und der „Ausweg“ Export billiger europäischer Milch ruiniert Landwirte in Afrika…Welche Alternativen gibt es zu dieser Entwicklung? Diese und andere Fragen können wir nach dem Film mit unserer Expertin Anja Hradetzky vom Ökohof „Stolze Kuh“ aus Stolzenhagen,  Absolventin der HNEE, diskutieren.

Zusätzlich zeigen wir  „Faszination Ackerboden – die dünne Haut der Erde“ (30 min.) von M. Schibilsky et al. – ein Film über eine buchstäblich lebensnotwendige, sensible und dennoch oft „misshandelte“ Ressource. Auch zu diesen Problemen steht uns Frau Hradetzky als Gesprächspartnerin zur Verfügung.

Als Kurzfilm haben wir ausgewählt „Grünes Wunder – Können Algen das Klima retten? (10 min.) von N. Sfar.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch und einen anregenden Abend.

 

Frank Adler

im Namen der Veranstalter

P.S.: Für alle, die in Nähe der Bahnstrecke Berlin–Bernau-Eberswalde–Chorin-Angermünde-Schwedt wohnen, ist der Veranstaltungsort bequem per Bahn zu erreichen.