Choriner Landsalon am 21. Oktober 2017 – Erich Honecker. Das Leben davor.

Erich Honecker. Das Leben davor.

Der Choriner LandSalon e.V. lädt herzlich zu einer Lesung*
am 21. Oktober,19.30 im Bahnhof Chorin ein.

 

Prof. Martin Sabrow liest aus seinem Buch: „Erich Honecker. Das Leben davor. 1912-1945“ (Verlag H.C.Beck, 2016). Mit unvoreingenommenem Blick und auf der Basis eines intensiven Quellenstudiums zeichnet der Autor die wichtigsten Stationen des jungen Honecker nach, dessen Engagement im Kommunistischen Jugendverband, seinen einjährigen Studienaufenthalt an der Internationalen Lenin-Schule in Moskau, seine illegale Arbeit im Saarland und im Ruhrgebiet und seine zehnjährige Inhaftierung.

Martin Sabrow ist Prof. für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Er habilitierte sich im Jahre 2000 mit einer Untersuchung zur DDR-Geschichtswissenschaft. Als Vorsitzender der Expertenkommission zur Erarbeitung eines Konzepts für einen Geschichtsverbund zur Aufarbeitung der Geschichte der DDR hat er sich intensiv mit Fragen der Erinnerungskultur befasst. Die Biographie über Erich Honecker ist seine jüngste Buch-Publikation.

Wir freuen uns auf Sie/Euch und einen anregenden Abend.

Für Imbiss und Getränke sorgt in bewährter Weise das „Lindenblatt“-Bistro.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Frank Adler

im Namen der Veranstalter

 

*Die Veranstaltung wird durch die Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung gefördert.

P.S.: Für alle, die in Nähe der Bahnstrecke Berlin–Bernau-Eberswalde–Chorin-Angermünde-Schwedt wohnen, ist der Veranstaltungsort bequem per Bahn zu erreichen.

 

Choriner Landsalon am 2. September 2017

Der Choriner LandSalon e.V.
lädt herzlich zu einer

Lesung*

 am 2. September,19.30 im Bahnhof Chorin ein.

 

Dr. Ulla Plener liest aus Ihrem Buch: „Ich bereue mein Leben nicht.“ Die Lebensgeschichte einer Idealistin – Marie-Luise Plener-Huber (1909-1996).

Frau Plener hat die bewegte Lebensgeschichte ihrer Mutter dargestellt, einer Kommunistin und Antifaschistin und Kämpferin in den Reihen der Resistance, die nach dem 2. Weltkrieg u.a. als Auslandskorrespondentin der DDR in Indonesien gearbeitet hat.

Diese Lebensgeschichte ist in die Geschichte der kommunistischen Bewegung des 20. Jahrhunderts eingebettet, in deren emanzipatorischen Hoffnungen und Ideale und die Tragik ihres  Scheiterns (Ulla Plener).

Dr. Ulla Plener Jahrgang 1933,  Autorin und ehem. Dozentin für Geschichte, als Tochter von deutschen Emigranten in Moskau aufgewachsen studierte von 1951 -1956 an einer Moskauer Universität Geschichte, promovierte und habilitierte 1969 und 1975 in Berlin mit Themen zur Geschichte der SPD 1945-1949. Nach dem Ende der DDR setzte sie ihre Forschungstätigkeit fort und veröffentlichte Biographien von Theodor Leipart, Kurt Schuhmacher, von Frauen in der Resistance und die Biographie ihrer Mutter.1997 untersuchte sie „Frauenschicksale unter Stalin“ und veröffentlichte 2016 zusammen mit Natalia Mussienko (Hrsg.): Verurteilt zur Höchststrafe: Tod durch Erschießen. Todesopfer aus Deutschland im Großen Terror in der Sowjetunion 1937/38. (Karl Dietz Verlag Berlin; Rosa-Luxemburg-Stiftung, 2016).

Wir freuen uns auf Sie/Euch und einen anregenden Abend.
Für Imbiss und Getränke sorgt in bewährter Weise das „Lindenblatt“-Bistro.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Frank Adler

im Namen der Veranstalter

 

 

*Die Veranstaltung wird durch die Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung gefördert.

 

P.S.: Für alle, die in Nähe der Bahnstrecke Berlin–Bernau-Eberswalde–Chorin-Angermünde-Schwedt wohnen, ist der Veranstaltungsort bequem per Bahn zu erreichen.

Choriner Landsalon am 22. April 2017

Der Choriner LandSalon e.V.

lädt herzlich zu einem

Filmabend mit „Landstück“ (V.Koepp, L.Kilian)               

am Sonnabend, den 22. April  2017, 19:30 im Bahnhof Chorin ein.

 

Dieser „preisverdächtige“ Kino- Dokumentarfilm erzählt vom Leben der Menschen in der Uckermark, jener dünnbesiedelten Landschaft, zu der (historisch) auch Chorin gehört. Hier wird seit Jahrhunderten Landwirtschaft betrieben. Nach der Wende entstanden Naturschutzgebiete und bäuerliche Familienbetriebe, die sich z. T. auf ökologischen Anbau umgestellt haben. Doch inzwischen hat die globale Gier nach Land als lukrative Kapitalanlage auch diesen Landstrich erreicht. Der Staat verkauft das Land zu Höchstpreisen an ortsfremde Großinvestoren. Monokulturen, Tiermastbetriebe, Windräder und Biogasanlagen verändern das Landschaftsbild.

Der Film besucht alteingesessene Dorfbewohner, Zugezogene, Landwirte und Umweltschützer wie Prof. Michael Succow. Sie erzählen von ihrem Alltag, ihren Sorgen und ihren Träumen…

Für Imbiss und Getränke sorgt in bewährter Weise das „Lindenblatt“-Bistro.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

 

Wir freuen uns auf Sie/Euch und einen anregenden Abend.

Frank Adler

im Namen der Veranstalter

 

P.S.: Für alle, die in Nähe der Bahnstrecke Berlin–Bernau-Eberswalde–Chorin-Angermünde-Schwedt wohnen, ist der Veranstaltungsort bequem per Bahn zu erreichen.

 

 

 

Choriner Landsalon am 8. April 2017

Der Choriner LandSalon e.V.

lädt herzlich zu einem

Filmabend im Rahmen der Ökofilmtour Brandenburg 2017               

am Sonnabend, den 8. April  2017, 19:30 im Bahnhof Chorin ein.

 

Wir zeigen den zweiteiligen Dokfilm „Zugvögel“ (85 min.) von Petra Höfer/Freddie Röckenhaus et al. Der Film begleitet in faszinierenden Luftbildern die gefährliche Reise der Vögel in die Arktis oder nach Ostafrika. Er sucht dabei auch nach Antworten auf schwierige Fragen: Wie finden die Zugvögel zu ihren – oft Tausende Kilometer entfernten – Zielen? Warum nehmen sie alljährlich die Strapazen des Vogelzugs auf sich, welchen Gefahren sind sie dabei ausgesetzt? Wie verändert der Klimawandel das Zugverhalten der Vögel?

Nach dem Film steht uns als Gesprächspartner der Ornithologe Dr. Martin Flade zur Verfügung.

Zusätzlich zeigen wir den Kurzfilm „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ (11 min.) von Ch. Asmussen/M. Bruhn/F.Herzog – ein poetischer Animationsfilm über Älterwerden, Demenz und das Zusammenleben der Generationen.

Für Imbiss und Getränke sorgt in bewährter Weise das „Lindenblatt“-Bistro.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch und einen anregenden Abend.

Frank Adler

im Namen der Veranstalter

 

 

P.S.: Für alle, die in Nähe der Bahnstrecke Berlin–Bernau-Eberswalde–Chorin-Angermünde-Schwedt wohnen, ist der Veranstaltungsort bequem per Bahn zu erreichen.